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EIN BESONDERES JUBILÄUM

U kabaretisticko komoičnoj predstavi koju su pripremili glumačka ekipa slobodnih umetnika čiji je
organizatori su Ifet Bego i Mirel Tomas. Smesna komedija priča o životu u obečanoj zemlji.Kako
usamljeni muž dok mu je žena na poslu zabavlja se sa „facebook“ dopisuje se i organizuje susrete sa ženama. Među ženama je i „Turkinja“ko je mislio da su oni nisu moderni -vra-se. U ovom izvođenju je veoma smelo izrazila svoju želju „kakvog muža želi i Zasto“? Ono „Zasto“ je u svakom slučaju publici nekako najpoznatije jer je mnogima poznato zbog Cega se najčesće ženilo udavalo ovom delu Sveta..
U ostalom delu programa bilo je muzike pesme do zore .
EIN BESONDERES JUBILÄUM

Vor mehr als 35 Jahren, kamen wir in Scharen von überall her und meistens aus viel größeren Länder , als unser Land damals gewesen war, nach Österreich.Wir einfachen Leute die Arbeit gesucht haben, waren fremd für die Österreicher, dabei hat keiner gefragt ; „ wie fremd waren die Österreicher für uns“.Auf die Frage „warum soll überhaupt ein Mensch, egal welche Hautfarbe und welche Sprache er spricht zu anderen Menschen fremd sein“, bleibt offen,höchstens bekannt oder unbekannt – das sehr wohl.Fremd sein in einer Zivilisierten Gesellschaft sollte nach dem Slogen: „Miteinander“ so wie es seit 2006 die kirchlih und staatlich getragenen Aktionen zeigen,- GELEBT werden.Und so „Fremdisch“ begann damals unser Leben hier.Aus ein -paar Tagen wurden Monate Aus Monaten wurden Jahre.Aus damals Jung wurde alt Damals Fremde heute vertraute,Aus vertrauten werden Staatsbürger und das ist gut so -miene Freunde.Immer und immer wieder habe ich mich gefragt:„Wie konnte so ein kleines Land wie Österreich so viele aufnehmen und Beschäftigen“,es gibt dafür sehr viele Antworten , aber diese Antwort ist sicher richtig, MUT und FLEIß haben die Österreicher in den vergangenen Zeiten bewiesen.

Dafür verdienen Sie unsere Hochachtung.

Im Jahre 1975 gründeten damals jugoslawische Leute den Sportverein „Jedinsto“ – in Schwadorf nicht weit der Stadt Schwechat.Jung entuzejastisch, beganen SIE ein neues Leben in dem damals neuen fremden Land.Trotzt Sehensucht nach Heimat und Trennung von den Lieben war offt in den Vereinsräumen der einziege Trost zu finden gewesen.In Wien gab es schon eine österreichische Fusballliga der damaligen Jugoslawen.So stellte der damals Neue Verein „Jedinstvo –Schwechat“ einen Antrag auf Aufnahme in die Liga und wurde für die nächsten zwei Jahrzehnte das erfolgreichst Fusbalteam.Der Verein war fast 8 Jahre in Schwadorf bevor uns die katholische Kirche die Räume die wir Heute noch benützen, dürfen, überlassen hat.wofür wir Heute unseren DANK aussprechen möchten Für den Verein „Jedinstvo“ sind die erfolgreichste –SPORT – Zeiten in der Vergangenheit geblieben. Der Verein war 5 mal Champion in den Folgen der gesammte Liga, daran erinneren Heute 100, Pokale, Plaketten und Urkunden die in den Vereinsräumen zu bewundern sind.Mit Anfang der 90-er Jahre brachten schwere Zeiten für unsere Volk.Negative Nachrichten pralten aufeinander, Sport wurde in der letzten Reihe platziert, da es nur ewige Gespräche von Schuld und Unschuld von Täter und Opfer des sinnlosen Krieges in den Herzen Europa gab. Ende der 90-er Jahre und Anfang 2000 hate der Verein bereits viele Mitglieder verloren gehabt. Der neue Vereinsvorstand entschied sich weiterhin bestehen zu bleiben und aus der Fußballliga auszusteigen. Dabei, aber Sport zum Spaß in der Freizeit weiter zu pflegen und an verschiedene Kulturereignisen bei vielen Veranstaltungen in unsere Stadt Schwechat teizumehmen.

Autor: mirel tomas

 

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